US-Journalist: Zuwanderung nutzlos

Der US-Journalist Christopher Caldwell hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 6. Dezember 2009 mit dem Mythos aufgeräumt, Einwanderung sei wichtig für die Ökonomie. Caldwell: „Die ungesteuerte Einwanderung nach Europa war kein dauerhafter Gewinn. Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat – im Gegenteil.“ Der US-amerikanische Journalist zitiert hierzu die Zahlen der Bundesausländerbeauftragten Maria Böhmer (CDU): Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von drei auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer blieb jedoch unverändert bei etwa zwei Millionen. Im Jahr des Anwerbestopps 1973 waren 65 Prozent der Einwanderer erwerbstätig, zehn Jahre später waren es nur noch 38 Prozent.

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