Leipziger Drohnenvorfall: War alles ganz anders?
Leipzig. Der Leipziger Drohnen-Vorfall wurde von der Bundesregierung dafür genutzt, Rußland die Verantwortung dafür in die Schuhe zu schieben und die deutsch-russischen Beziehungen weiter zu beschädigen. Dabei blieben Dobrindt und Co. bislang belastbare Beweise schuldig. Die Version von der russischen Täterschaft ist bis bisher nichts anderes als eine unbewiesene Behauptung, aber durchaus denkbar. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Tatsächlich kann sich alles auch ganz anders abgespielt haben. Der oppositionelle ukrainische Investigativjournalist Anatoli Scharij hat jetzt eine völlig neue Lesart des Vorfalls ins Gespräch gebracht. Er beruft sich dabei auf einen anonymen Flughafenmitarbeiter, der aus Sorge um seinen Arbeitsplatz nicht namentlich genannt werden will. Nach dessen Angaben tauchte die Drohne nachts beim Beladen eines Frachtflugzeugs auf dem Vorfeld 2 auf. Dort befinden sich unter anderem DHL-Maschinen…