Regionalpräsident warnt die EU: „Wenn Ceuta untergeht, geht Europa unter“
Ceuta. Fast einen Monat nach dem verheerenden Illegalen-Tsumani, von dem die spanische Exklave Ceuta Ende Juli heimgesucht wurde, ist die Lage dort alles andere als normal. Noch immer halten sich mehrere tausend Migranten in Ceuta auf, machen Strände und Straßen unsicher und sorgen bei der einheimischen Bevölkerung für Unsicherheit. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Jetzt will die EU der spanischen Exklave unter die Arme greifen – aber nicht etwa durch eine Verstärkung des Grenzschutzes, sondern durch zusätzliche finanzielle Mittel für die Migranten. Die EU-Kommission stellte Spanien 114,7 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld ist hauptsächlich für die Versorgung und Unterbringung der Illegalen vorgesehen, nur zum deutlich geringeren Teil für zusätzlichen Grenzschutz. Geplant sind mehr Personal und Ausrüstung, Überwachungstechnik, Registrierungsstellen sowie Hilfen für Rückführungen. Vor allem…