Immer mehr Gottesdienststörungen: Probt der Islam die Machtübernahme?
Wien. In Wien sorgen immer häufiger Berichte über muslimische Jugendliche, die christliche Gottesdienste stören und „Allahu Akbar“ rufen, für Empörung und Diskussionen. Besucher sollen sich bedroht gefühlt haben. Die Diözese Wien verzichtete bislang auf Strafanzeigen und will sich nicht weiter äußern, um „die Stimmung nicht weiter aufzuheizen“, wie es heißt. Im kirchlichen Umfeld ist von „jugendlichem Übermut“ die Rede. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Aber: die Vorfälle werfen eher die Frage auf, wie konsequent die österreichische „Zivilgesellschaft“ auf Störungen religiöser Veranstaltungen reagiert – und ob hier nicht vielmehr die Vorboten einer offenen islamischen Machtübernahme zu sehen sind. Wer vorsätzlich einen Gottesdienst stört, stellt die Grenzen der gesellschaftlichen Toleranz auf die Probe. Manche Beobachter wollen hinter den Vorfällen eine organisierte islamistische Strategie sehen. In Österreich ebenso…